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IPv6 Test

Testen Sie ob Ihr Internetanschluss IPv6 unterstützt und ob Ihre IPv6-Adresse korrekt funktioniert.

IPv6 Unterstützung

Teilweise – IPv6 DNS verfügbar
Aktuelle IPIPv4: 216.73.216.14
IPv4Ja 216.73.216.14
IPv6Nein
Dual-StackNein
IPv6 DNSVerfügbar

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So funktioniert der IPv6 Test

Unser IPv6 Test prüft, ob Ihr Internetanschluss neben IPv4 auch über eine funktionierende IPv6-Verbindung verfügt. Der Test erfolgt durch gleichzeitige Verbindungsversuche über beide Protokollversionen. Sie erfahren Ihre IPv4- und IPv6-Adresse sowie ob Sie Dual-Stack nutzen. Der Test dauert nur wenige Sekunden und benötigt kein Plugin.

Was bedeutet „IPv6-Unterstützung" konkret?

Es gibt drei realistische Szenarien für einen modernen Internetanschluss: Nur IPv4 (klassischer Anschluss, zunehmend selten — Kabelnetz-Altverträge, einige Mobilfunkverbindungen), Dual-Stack (parallel IPv4 + IPv6 — Standard bei den meisten DSL- und Glasfaser-Anschlüssen heute) und DS-Lite / IPv6-only mit IPv4-Tunnel (häufig bei Kabel-Neukunden und Mobilfunk — native IPv6 plus ein zentraler IPv4-Übergang).

Unser Score-System

  • Excellent (Dual-Stack) — IPv4 und IPv6 funktionieren beide, DNS-Auflösung für AAAA-Records klappt. Sie sind technisch zukunftssicher.
  • Good (IPv6 primary) — IPv6 funktioniert, IPv4 ist über CGN/DS-Lite verfügbar. Bei manchen Spielen oder VoIP-Diensten gibt es gelegentlich Probleme mit Carrier-Grade-NAT.
  • Partial — IPv6 ist erreichbar, aber nicht vollständig — z. B. nur Link-Local-Adressen, kein globales Routing.
  • None — nur IPv4. Sie verpassen kein Internet, aber 35 % der globalen Top-Sites sind heute IPv6-fähig (Google, Facebook, Netflix, …) und das Routing dorthin geht bei Ihnen den älteren Weg.

Warum IPv6 zunehmend wichtig wird

IPv4 hat nur 4,3 Milliarden Adressen — global längst aufgebraucht. ISPs lösen das mit Carrier-Grade-NAT (CGN), bei dem hunderte Kunden eine öffentliche IPv4-Adresse teilen. Folge: eingehende Verbindungen (z. B. für selbst-gehostete Dienste, Online-Spiele mit Direkt-Verbindung, manche VoIP-Setups) funktionieren nicht mehr zuverlässig. IPv6 löst das fundamental: jedes Gerät bekommt wieder eine eigene öffentliche Adresse.

Was tun, wenn IPv6 nicht funktioniert?

Drei Stellen prüfen: (1) ISP-Vertrag — manche Tarife sind nur IPv4. Anruf beim Support, oft genügt eine Tarif-Umstellung. (2) Router-Setting — bei FritzBox, Speedport & Co. gibt es einen Schalter „IPv6 aktivieren". Standard ist meist „auto", aber manche alten Geräte brauchen explizites Setzen. (3) Geräte-Setting — Windows hat IPv6 standardmäßig an, einige VPN-Apps deaktivieren es jedoch. Mehr im Artikel IPv6 Umstellung.

Häufige Fragen zum IPv6 Test

Was ist IPv6 und warum braucht man es?

IPv6 ist der Nachfolger des IPv4-Protokolls. Während IPv4 nur ca. 4,3 Milliarden Adressen bietet, ermöglicht IPv6 eine nahezu unbegrenzte Anzahl (340 Sextillionen). Da die IPv4-Adressen weltweit aufgebraucht sind, ist IPv6 für die Zukunft des Internets unverzichtbar.

Was bedeutet Dual-Stack?

Dual-Stack bedeutet, dass Ihr Internetanschluss gleichzeitig IPv4 und IPv6 unterstützt. Dies ist die ideale Konfiguration, da Sie sowohl ältere als auch neuere Dienste erreichen können. Die meisten modernen Internetanbieter bieten Dual-Stack standardmässig an.

Muss ich etwas tun, um IPv6 zu nutzen?

In den meisten Fällen nicht. Wenn Ihr Internetanbieter IPv6 unterstützt, wird es automatisch aktiviert. Ihr Router und Betriebssystem müssen IPv6 ebenfalls unterstützen – bei aktuellen Geräten ist das Standard. Mit unserem Test können Sie prüfen, ob alles korrekt funktioniert.